Die erste Nacht haben wir kaum geschlafen,aber der Anblick am Morgen entschädigte uns für die ganzen Strapazen des Vortages.Meterhohe Wellen krachten an den Strand und der Himmel ist stahlblau.Die ersten nahmen schon eine Dusche unter dem Wasserfall.Es waren ungefähr an die 30 Leute hier,von denen wohl nicht alle ein Hiking und Camping Permit hatten.

Kalalau Beach

Vom Kalalau Valley kann man einen ca.3Km.langen Abstecher zum Big Pool machen.Ein kleiner Teich von wo aus man unterwegs einen wunderschönen Blick auf die Küste hat.Das Wasser ist schön zum baden und man kann schon Kraft sammeln für den Rückweg in die Zivilisation am nächsten Tag.
Das schwimmen im Ozean ist wegen den hohen Wellen und starker Strömung nicht zu empfehlen es sei den man ist ein extrem guter Schwimmer.Im Winter ist es sowieso fast unmöglich ins Wasser zu gehen,dann krachen riesige Wellen an die Küste die den Strand wegwaschen.

Nach einer besseren Nacht sind wir am Morgen 6Uhr aufgebrochen und sind bis Hanakapiai nur vereinzelt ein Paar Wanderern begegnet die auf den Weg ins “Paradies” waren.Nach 9Stunden die uns aber bei weitem nicht so anstrengend wie der Hin-Weg vorkamen waren wir wieder am Hanakapiai Beach.

Kalalau Trail Hanakapiai Beach

Völlig ungewohnt nach 3Tagen absoluter Ruhe waren die vielen Menschen die den Tagesausflug von Ke’e’Beach bis Hanakapiai und zurück machten.Nach einer längeren Rast ging es jetzt zurück zum Ausgangspunkt unserer Tour.

Kee Beach

Die Wanderung auf dem Kalalautrail war für uns ein einmaliges und unvergessenes Erlebnis auf unserem letzten Hawaiiurlaub.